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Ab 1928 beteiligte sich Schwab erst unregelmäßig, dann häufiger an Diskussionen der Sozialwissenschaftlichen Vereinigung und später der rätekommunistischen Roten Kämpfer, beruflich war er seit 1929 Pressechef der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung.

Nach der Machtübertragung an die NSDAP wurde Schwab im April 1933 entlassen und ein halbes Jahr in Schutzhaft gehalten.

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Nach erfolgreicher Promotion unterrichtete er an der Freien Schulgemeinde Wickersdorf und war einer der führenden Köpfe der Freideutschen Jugend (1913 Teilnahme am Treffen auf dem Hohen Meißner).

Zunächst 1914 Kriegsfreiwilliger, wurde Schwab wegen eines Lungenleidens ausgemustert, heiratete Hildegard Felisch, entwickelte sich zum Kriegsgegner und schloss sich 1917 der USPD und 1918 dem Spartakusbund an, wo er mit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht Freundschaft schloss.

Als Teil der Berliner KPD-Linken zählte er 1920 zu den Gründungsmitgliedern der KAPD, in deren Vorstand er zeitweise vertreten war und die er 1921 auf dem III. Nach dem Ausschluss seines engen Freundes Karl Schröder aus der KAPD verließ er diese 1922 ebenfalls und zog sich bis zum Ende der 1920er Jahre aus der unmittelbaren Politik zurück.

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